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Aktuelle Kommentare
Euphorie und Panik liegt dicht beisammen! BioNTech, Globex Mining, SAP
Kommentar vom 25.03.2026 | 05:45
Die Finanzmärkte sind seit dem Iran-Krieg deutlich angeschlagen und nur die Hoffnung auf einen möglichen zeitnahen Frieden lässt die Märkte in dieser Woche wieder stabilisieren. Doch die Hoffnung ist genauso brüchig, wie die zuletzt wechselnden Aussagen aus Washington und dem Umfeld des Weißen Hauses. Entsprechend zurückhaltend sind die Investoren geworden und derzeit gehen Sicherheit und Liquidität über Rendite, was sich auch mit der Flucht in kurzlaufende Staatsanleihen zeigt. Damit drehten die Märkte seit Jahresanfang von Euphorie in wenigen Wochen hin zu Panik. Welche Aktien abverkauft wurden und welche sich stabil halten, lesen Sie hier:
Batteriesysteme mit militärischer und ziviler Anwendung im Fokus – NEO Battery Materials
Kommentar vom 24.03.2026 | 05:45
Im Zuge des Iran-Krieges von Israel zusammen mit den USA ist der eigentliche Konflikt zwischen der Supermacht USA und dem Herausforderer China derzeit in den Hintergrund und aus dem Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Doch während die politische Elite in den USA unter Trump vermeintlich das Pokerspiel beherrscht, so beherrschen die angegriffenen Perser seit über 1.400 Jahren das Schachspiel, was sich auf dem geopolitischen Schachbrett der ganzen Region klar und deutlich zeigt. Auch China, welches nach dem Venezuela-Coup der USA und der Gefangennahme des Präsidenten Maduro durch den Iran-Krieg nun auch seinen wichtigsten Öllieferanten verlieren soll, beherrscht die Kunst des Schachspiels. Das zeigte sich spätestens im Zollkrieg der USA gegen das Reich der Mitte, als die Chinesen kurzerhand den Export von seltenen Erden und Metallen an die USA einschränkte oder an Rüstungsunternehmen komplett einstellte.
Durchstarter und Verlierer – OMV, Volatus Aerospace, Vonovia
Kommentar vom 23.03.2026 | 05:45
Die globalen Finanzmärkte stehen seit März 2026 unter erheblichem Druck. Der eskalierende Krieg gegen den Iran – insbesondere die Teilblockade der Straße von Hormus – hat die Ölpreise für die Nordseeölsorte Brent auf zuletzt 110 USD getrieben. Das befeuert den Inflationsdruck weltweit und gefährdet die erhofften Zinssenkungen der Notenbanken. Die Börsen kamen entsprechend teils deutlich zurück und allein der Dow Jones verlor seit Mitte Februar über 5.000 Punkte bzw. ca. 10 %. Zuletzt wurden sogar Notierungen erreicht, die zuletzt im September 2025 gesehen worden sind. Wer profitiert im aktuellen Marktumfeld und wer verliert?