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Aktuelle Kommentare

Kursrücksetzer vor Kurssprung genutzt? Desert Gold, Droneshield, Plug Power

Kursrücksetzer vor Kurssprung genutzt? Desert Gold, Droneshield, Plug Power

Kommentar vom 23.04.2026 | 05:45

Nach wie vor ist die Situation an den Börsen angespannt und hoch volatil. Jede Nachricht wird auf die Goldwaage gelegt und es wird entweder sofort gekauft und verkauft. So schwankte der DAX allein am Dienstag um über 600 Punkte an einem Tag. Im Fokus stehen neben den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran der anstehende Wechsel an der Spitze der FED sowie die Auszahlungsmodalitäten der unrechtmäßig erhobenen Zölle der Trump-Regierung in Höhe von 166 Mrd. USD. Was ebenfalls von Belang ist und welche Aktien im Fokus stehen, erfahren Sie hier:

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Nächster Bullenmarkt oder nur Korrektur im Bärenmarkt? AUTO1 Group, Hermes International, Silver Viper Minerals

Nächster Bullenmarkt oder nur Korrektur im Bärenmarkt? AUTO1 Group, Hermes International, Silver Viper Minerals

Kommentar vom 22.04.2026 | 05:45

Der DAX startete am gestrigen Tag mit 24.546 Punkten deutlich fester und legte im morgendlichen Handel weiter zu. Nach wie vor keimen die Hoffnungen auf einen anhaltenden diplomatischen Dialog zwischen den USA und dem Iran und steigern die Risikobereitschaft der Anleger. Doch etliche Marktteilnehmer trauen dem Waffenstillstand nicht und sehen diesen nur als Zwischenperiode zur Wiederauffüllung der Munitionsdepots der USA, um im Anschluss den Krieg gegen den Iran wieder fortzusetzen. Während also ein anhaltender Frieden den nächsten Bullenmarkt einläuten dürfte, würde eine Kriegsfortsetzung die laufende Aufwärtsbewegung der letzten Wochen später als Bärenmarktrally betiteln.

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Marktdruck und Marktpotenzial - Alstom, Antimony Resources, Deutsche Telekom

Marktdruck und Marktpotenzial - Alstom, Antimony Resources, Deutsche Telekom

Kommentar vom 21.04.2026 | 05:45

Der DAX bewegt sich nach einer hochvolatilen Phase der letzten sechs Wochen wieder auf dem Niveau von Anfang Februar. Bei den Investoren im Fokus stehen dennoch die geopolitischen Entwicklungen, insbesondere die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Dies sorgte zuletzt für den deutlichen Kursanstieg der letzten drei Handelswochen. Gleichzeitig belasten die steigenden Energiepreise die Inflationserwartungen in Deutschland und der Eurozone, was die Zinspolitik der EZB wieder stärker in den Vordergrund rückt. Die Anleger agieren daher eher selektiv und sektorenabhängig, wo ausgewählte Werte teils deutlich zulegen konnten, aber auch einige Abverkäufe stattfanden.

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