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Aktuelle Kommentare
Das strategische Rückgrat des Westens: Almonty Industries
Kommentar vom 30.03.2026 | 05:45
Das weißglänzende Schwermetall Wolfram ist kein gewöhnlicher Rohstoff. Mit einem sehr hohen Schmelzpunkt von 3.422 °C, einer vergleichbaren Dichte wie das edle Metall Gold und einer außergewöhnlichen Härte ist es extrem wichtig für Panzerungen, Munition, Röntgengeräte, Halbleiter, Hochleistungswerkzeuge sowie für die Luft- und Raumfahrt und dort auch kaum ersetzbar. Wer daher den Zugang zum Rohstoff Wolfram kontrolliert, beherrscht einen der zentralen Hebel moderner Industrie- und Rüstungsproduktion. Genau das ist eine wesentliche Herausforderung der NATO-Staaten, denn China kontrolliert rund 80 % der globalen Wolfram-Produktion. Gemeinsam mit Russland und Nordkorea steigt dieser Anteil auf rund 95 %. Gleichzeitig haben die USA seit dem Jahr 2015 kein Wolfram mehr kommerziell gefördert und das weiß und nutzt auch China im Wirtschaftskrieg gegen die USA.
Kleiner Explorer, großer Hebel auf Antimon - Antimony Resources: Auf den Spuren von Almonty Industries?
Kommentar vom 27.03.2026 | 05:45
Wie schnell der Krieg gegen den Iran auch in Europa und Deutschland angekommen ist, kann nicht nur an den Zapfsäulen der Tankstellen, sondern auch seit dieser Woche bei der Versorgung der Industrie und Krankenhäuser mit Heliumgas gesehen werden. Doch die Versorgung mit Rohstoffen ist für jede entwickelte Nation wichtig und der Ausfall selbst vermeintlich unbekannter Metalle wie Antimon hätte gravierende Folgen. Noch wenig beachtet, besitzt Antimon wie Helium eine hohe wirtschaftliche wie auch geopolitische Relevanz. So wird Antimon zur Härtung von Bleiplatten in Energiespeichern benötigt, aber auch in der Rüstungsindustrie ist es ein zentraler Munitionsbestandteil. Ebenso wird Antimon in der Halbleiterindustrie und als optoelektronisches Bauelement genauso in Form von Antimontrioxid als Flammschutzmittel eingesetzt. Welches Unternehmen profitiert direkt?
Massive Kupfervorkommen bei Power Metallic Mines
Kommentar vom 26.03.2026 | 05:45
Der Kupfermarkt ist ein zentraler makroökonomischer Baustein einer jeden fortschrittlichen Volkswirtschaft. Ob in der Elektronik oder der elektrischen Energieversorgung, ohne das Element Kupfer wäre unser modernes Leben nicht denkbar. Und auch durch das globale Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Elektrifizierung der Welt, kam es in den letzten Jahren durch den Ausbau von erneuerbarer Energie und dem Aufkommen von Elektrofahrzeugen zu einem weiteren Nachfrageschub auf dem Kupfermarkt. Doch damit nicht genug; durch den Boom von KI-Anwendungen und den Aufbau von KI-Rechenzentren wächst die Kupfernachfrage viel schneller, als das Kupferangebot ausgebaut werden kann.