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04.11.2019 | 14:55

Deutsche Bank - Nächstes Kursziel 8,50 Euro bzw. 24 Prozent

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Nur der Chart zählt und ganz ohne der folgenden fundamentalen Dinge im Hinterkopf: Gefühle, Finanzkrise 2.0, Null-bzw. Negativzinsen, Margenerosion, Dr . Markus Krall, Zombibanken, personelle Überkapazitäten, Overbanking - zu viele Filialen, Target-2-Salden, Google Pay, Paypal, Alipay, Payoneer, Skrill, WePay, Wirecard, Adyen, FinTecs, IoT, Blockchain, RTP, BS PayOne, .....

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode


 

Bei Rückeroberung der 7,00 Euro wird das Ziel von 8,50 Euro freigeschaltet. Dafür darf der Kurs aber nicht mehr unter 6,44 Euro fallen. Bei einem aktuellen Einstiegskurs von 6,82 Euro wäre das Chancen Risiko Verhältnis CRV bei 4,2 zu 1.

Quelle: https://de.tradingview.com/chart/DBK/ZxrAJREC/

Laut Werbung von Smartbroker sind die Aktien von der Deutschen Bank für 4,00 EUR pro Order und ohne Depotgebühr in Deutschland handelbar.


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Kommentar vom 23.09.2020 | 05:45

„Pecuia non olet bzw. Geld stinkt nicht“, diese Redewendung geht auf den römischen Kaiser Vespasian zurück, der auf Grund leerer Staatskassen eine Latrinensteuer auf die Nutzung öffentlicher Toiletten einführte. Auch heutzutage ist die Staatskasse leer und die Kreativität des Gesetzgebers wird in den nächsten Jahren wieder deutlich zunehmen, um an das Geld der Unternehmer und Bürger zu kommen. Doch auch die Geschäftswelt, insbesondere international agierende Banken, sind kreativ, wenn es darum geht, unversteuerte oder illegal erworbene Gelder zu „waschen“. Zwar verbietet es der Gesetzgeber, aber dennoch hat so manch Bankvorstand seinen persönlichen Preis, der ihn wankelmütig werden lassen kann.

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Kommentar vom 07.05.2020 | 13:04

Der Euro-USD steht kurz vor dem chartechnischen Ausbruch und damit vor einer massiven Abwertung gegenüber dem US-Dollar. Daher eine aktuelle Zusammenfassung zum Euro gegenüber dem US-Dollar, mögliche Ausbruchsvarianten auf der Long wie auch der Short Seite, das Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 05.05.2020 aus Karlsruhe wie mit den Anleihenkäufen über 2,6 Billionen Euro in den Jahren 2015/2016 zu verfahren ist und natürlich die Betrachtung der Anleihen der Süd- bzw. Mittelmeerstaaten des Euro-Raumes und den dortigen Zinsanstiegen und deren weiterführende wahrscheinliche Entwicklung.

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Kommentar vom 03.02.2020 | 06:40

Die Deutsche Bank ist seit Jahren ein Garant für Negativschlagzeilen und kein Skandal im Finanzbereich findet/fand ohne die Deutsche Bank statt. Umso erstaunlicher ist die scheinbare Reduktion des Derivatebestandes, denn zum 31.12.2018 betrug das Derivatevolumen noch ca. 43,459 Billionen Euro zzgl. 21,6 Billionen Euro die Sie als Zentrale Abrechnungsstelle für andere Finanzmarktteilnehmer zu verantworten haben. Sewing hat die Risiken zumindest Objektiv zurückgefahren und der Kapitalmarkt schöpft wieder Hoffnung, denn nach 5,7 Milliarden Euro Verlust in 2019 soll 2020 eine schwarte Null erzielt werden. 2022 sollen dann sogar wieder 8 Prozent Rendite auf das Eigenkapital erzielt werden.

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